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    <title>Ein Blog für Aufbruch, Umbruch und neue Perspektiven</title>
    <link>https://www.katrina-gora.de</link>
    <description>Aufbruch, Umbruch und neue Perspektiven - In diesem Blog erfährst Du, alles rund um diese Themen. Dabei geht es um Mut, Berufung, Hingabe und Freude.         
Wie finde ich meinen Weg? Woran merke ich, dass ich richtig bin? Wie schaffe ich es, auch in nicht so leichten Phasen Liebe zu spüren und mich aufgehoben zu fühlen? 
Diesen Fragen will ich hier auf den Grund gehen.                                                                                                          Herzlich willkommen auf einer Reise zu Dir selbst.</description>
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      <title>Ein Blog für Aufbruch, Umbruch und neue Perspektiven</title>
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      <link>https://www.katrina-gora.de</link>
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    <item>
      <title>Gut reguliert durch die Weihnachtszeit</title>
      <link>https://www.katrina-gora.de/gut-reguliert-durch-die-weihnachtszeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum die Weihnachtszeit so herausfordernd sein kann und wie wir unserem Nervensystem in dieser Zeit eine Freude machen können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stress in der Vorweihnachtszeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es macht mich oft traurig zu hören, wenn Menschen die Weihnachtszeit als große Belastung erleben. In dieser Zeit steckt großes Potenzial: Potenzial für Stress, aber auch Potenzial für Innenschau, Gemeinschaft und Erdung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum die Vorweihnachtszeit oft als stressig erlebt wird, liegt auf der Hand, denn während der Feiertage wirken meist gleich mehrere Stressoren zusammen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Soziale Verpflichtungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fehlender Rückzug und emotionale Trigger in Familienbeziehungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Gefühl von Einsamkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Organisationsdruck
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weniger Tageslicht und winterliche Erschöpfung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All das kann dazu führen, dass wir uns schneller überfordert fühlen oder innerlich „beschleunigen“. Wir sind dann statt besinnlich „auf 180“ und rennen von einer Veranstaltung zur nächsten: die Feier in der Schule, der Weihnachtsmarktbesuch mit Kolleginnen, Plätzchen backen – aber bloß nicht zu viele davon essen …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wollen, dass alles schön ist, und stehen uns mit diesem Anspruch oft selbst im Weg. Aber wie schaffen wir den Wechsel von dieser inneren Anspannung zu einer entspannten Zeit, in der auch unser Nervensystem eine Pause bekommt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pausen, Präsenz und Unvollkommenheit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie so oft geht es nicht darum, sich weitere To-dos auf die Liste zu setzen, sondern eher darum, diese Liste noch einmal zu überdenken und kleine Momente in den Alltag einzubauen, die Raum zum Durchatmen schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus meiner SE-Praxis nutze ich gerne selbst zwei Übungen, die unscheinbar daherkommen, aber in ihrer Wirkweise groß sind: die Orientierungsübung und das bewusste (Aus-)Atmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Übung 1: Orientieren – Ankommen im Hier &amp;amp; Jetzt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bewusste Orientieren gehört zu den effektivsten Möglichkeiten, innere Sicherheit und Ruhe aufzubauen und das Nervensystem wieder in den gegenwärtigen Moment zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           So geht’s:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hebe den Blick von deinem Bildschirm oder schalte bewusst auf „Weitsicht“ um.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schaue dich nun langsam in deiner Umgebung um. Bewege hierfür deinen Kopf von einer Seite zur anderen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nimm dabei ganz bewusst wahr, was du siehst (du kannst z. B. drei Dinge finden, die blau sind).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Spüre, wie dein Körper reagiert – vielleicht sinken die Schultern oder die Atmung wird ruhiger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Orientierung im Raum sendet dem Gehirn das Signal: „Ich bin hier. Ich bin sicher.“ Dieser Impuls fördert eine natürliche Regulation des Nervensystems.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Übung 2: Das lange Ausatmen – Vagusnerv aktivieren, Stress reduzieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dieser kraftvollen Methode aktivierst du den Parasympathikus – den beruhigenden Teil des Nervensystems.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           So geht’s:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atme ruhig ein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atme anschließend bewusst länger aus, als du einatmest (z. B. 4 Sekunden ein, 6–8 Sekunden aus). Am besten funktioniert das, wenn du durch die Nase ein- und durch den leicht geöffneten Mund ausatmest.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wiederhole das Ganze mindestens drei Mal.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Warum es wirkt:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein verlängertes Ausatmen senkt die Herzfrequenz und signalisiert dem Nervensystem: „Du darfst entspannen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesen kleinen Übungen kannst du dir selbst Anker schaffen und deinem Nervensystem helfen, regulierter durch die geschäftige Zeit zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und erinnere dich:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Was du machst, muss nicht perfekt sein – aber das
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Tun
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           darf sich mit Sicherheit richtig gut anfühlen!
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 10:04:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Emotionsregulierung und die Schönheit der Gefühle</title>
      <link>https://www.katrina-gora.de/emotionsregulierung-und-die-schoenheit-der-gefuehle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie du mit starken Emotionen umgehen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und deine innere Ruhe wiederfinden kannst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Gefühle dich manchmal regelrecht überrollen, bist du nicht allein. Viele Menschen erleben in stressigen Momenten – ob durch Ärger mit dem Chef, eine schwierige Beziehung oder innere Überforderung – intensive Emotionen, die kaum zu bändigen scheinen. Doch genau hier liegt ein Schlüssel zur echten inneren Stärke:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Emotionsregulierung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum starke Emotionen so körperlich spürbar sind
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser Körper ist darauf ausgelegt, blitzschnell auf Bedrohungen zu reagieren – ob es nun der prüfende Blick eines Vorgesetzten ist oder früher der Angriff eines Säbelzahntigers. Der Mechanismus dahinter ist hochkomplex, aber genial:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             Ein Reiz aktiviert den Hypothalamus, der über die Nebenniere Hormone wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ausschüttet. Dein Körper geht in den Überlebensmodus: Kampf, Flucht oder Totstellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Stressreaktion verändert spürbar deinen Körper:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dein Herz schlägt schneller
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Deine Muskeln spannen sich an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dein Atem wird flacher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dein Blick verengt sich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du fühlst dich eng, schwer, unruhig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dein ganzes System ist auf Alarm gestellt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gefühle wie Angst, Wut oder Trauer sind dabei keine „Zusatzeffekte“, sondern biologische Reaktionen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Emotionen sind körperlich – nicht eingebildet.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefühle regulieren – statt sie zu unterdrücken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der vielleicht größte Irrtum: Emotionen „wegdenken“ zu wollen. Denn der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           emotionale Cocktail
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in deinem Körper möchte abgebaut werden – und zwar körperlich. Emotionsregulierung bedeutet deshalb nicht, Gefühle zu unterdrücken, sondern ihnen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           achtsam zu begegnen und sie zu bewegen.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Praktische Möglichkeiten für sofortige Regulation:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körperliche Aktivität (Spazierengehen, Ausdauersport, Tanzen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Singen oder Tönen (aktiviert den Vagusnerv)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schüttelübungen, Atemtechniken, bewusste Kopfdrehung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Situation gedanklich überprüfen: Ist es wirklich gefährlich – oder nur mein Kopfkino?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefühle verstehen heißt: dich selbst verstehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In meinem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/freude-wut-und-traurigkeit-wie-emotionen-unser-kompass-sein-koennen"&gt;&#xD;
      
           Blogartikel vom 03.08.2023
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            habe ich bereits beschrieben, wie jede Grundemotion eine klare Funktion hat:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wut
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aktiviert dich für Veränderung.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Trauer
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bringt dich in Verbindung und heilt durch Nähe.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Angst
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            schützt dich.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Freude
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeigt dir, was dich stärkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du lernst, diese Sprache deines Körpers zu deuten und zu regulieren, bist du nicht länger Spielball deiner Emotionen. Du entwickelst echte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           emotionale Intelligenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – die Fähigkeit, Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen und bewusst zu steuern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruhiger werden – durch regelmäßige Selbstregulation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn dich Gefühle häufig überfordern, lohnt es sich, deinen Körper langfristig widerstandsfähiger zu machen. Durch regelmäßige Praxis kannst du deinen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Parasympathikus aktivieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            – das System in deinem Nervensystem, das für Beruhigung und Erholung sorgt. Hilfreich sind z. B.:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Yoga, Qi-Gong oder Tai Chi
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meditation, progressive Muskelentspannung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Atemtechniken (z. B. verlängertes Ausatmen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Körperwahrnehmung und somatische Achtsamkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Methoden helfen dir nicht nur in akuten Momenten, sondern bauen langfristig deine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stressresilienz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Emotionsregulierung ist ein Weg zu dir selbst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Gefühle sind nicht lästig – sie sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Informationsträger
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die dir zeigen, was du brauchst. Wer lernt, seine Emotionen zu regulieren, gewinnt nicht nur innere Ruhe, sondern auch Klarheit, Handlungsfähigkeit und echte Selbstverbindung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du dich immer wieder fragst:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Wie kann ich ruhiger werden?“ oder „Wie schaffe ich es, besser mit meinen Gefühlen umzugehen?“ – dann bist du genau richtig in meiner Welt als Coach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Möchtest du mehr darüber lernen, wie du deine Emotionen zu Verbündeten machst?
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            Dann begleite mich auf diesem Weg – in Workshops, Einzelbegleitung oder mit meinem Buch „Die neue Grammatik der Gefühle“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 03 May 2025 15:18:13 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.katrina-gora.de/emotionsregulierung-und-die-schoenheit-der-gefuehle</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zweifel - warum nicht?</title>
      <link>https://www.katrina-gora.de/zweifel-warum-nicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kraft des Zweifels und das Wachsen durch Unsicherheit
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kennst du die Momente, in denen alles, woran du glaubst, ins Wanken gerät? Die Gefühle von Verbundenheit und Dankbarkeit, die sich nicht greifen lassen, und du mit dir und der Welt haderst?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Artikel geht es um die Kraft des Zweifels und das Potential, das darin steckt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gerade liegt Ostern hinter uns. Der Geschichte nach hat Jesus am Kreuz ausgerufen: "Gott, mein Gott. Warum hast du mich verlassen?" Er, der Kranke heilen konnte, der übers Wasser ging und anderen Hoffnung gab. In der Stunde großen Leides zweifelt er an der Präsenz Gottes.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich muss keine Christin sein, um mich von dieser Geschichte beruhigen zu lassen, denn wir alle zweifeln ab und zu. Letztlich ist Jesus auferstanden, trotz des Zweifels. Auch wenn diese Geschichte bisher keine Bedeutung für dich hatte, so hat sie doch eine wichtige Nachricht: Wir alle zweifeln, und am Ende gewinnt doch das Leben – wenn wir es zulassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann hast du das letzte Mal gezweifelt und vor allem woran? An dir? An anderen? Am großen Ganzen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In welchen Momenten zweifelst du an dir? Wenn du bemerkst, dass du an dir selbst zweifelst, dann schau genau hin. Woran zweifelst du? An deinem Können? An deinem Talent? Oder geht es tiefer, und du zweifelst gar daran, dass du liebenswert bist?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn du Zweifel an deinen Fähigkeiten hast, sage dir selbst, dass du dein Bestes gibst und mit jedem Mal besser wirst. Feiere all deine Versuche und achte dich selbst dafür, immer besser werden zu wollen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn du dich gerade nicht liebenswert findest – sei gut zu dir selbst und beginne damit, dir selbst Liebe zu schenken. Oh, ich weiß, dass das nicht immer leicht ist, aber einen Versuch ist es wert. Du kannst damit beginnen, dich im Spiegel zu betrachten und dir selbst zu sagen: „Ich fühle gerade nicht viel Wertschätzung für dich, und das fühlt sich nicht gut an. Ich gebe dich trotzdem nicht auf und werde alles versuchen, wieder Liebenswertes an dir zu finden.“ Spürst du, wie Selbstmitgefühl uns bewegen kann?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann zweifelst du an anderen Menschen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Meint sie, was sie sagt?“ „Liebt er mich wirklich?“ „Kann ich ihr vertrauen?“ Was, wenn die Antwort auf all diese Fragen „Ja!“ wäre? Und was wäre, wenn selbst ein „Nein“ nichts mit dir zu tun hätte, sondern nur Auskunft über die andere Person gibt? Wenn ich an der Verlässlichkeit, der ehrlichen Zuwendung und den Gefühlen der anderen zweifle, dann nur, weil ich mich in irgendeiner Form davon abhängig fühle und damit Unsicherheiten entstehen. Ich erlebe in meiner Arbeit immer wieder Menschen, die sich nach einer gescheiterten Beziehung mit der Frage quälen: „Hat er mich wirklich geliebt? Er hat das immer gesagt, aber hat er das auch so gemeint?“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Trick ist, dass es keinen Unterschied macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es macht keinen Unterschied, was für ihn wirklich real war – was er gefühlt hat. Wichtig ist, was du wirklich gefühlt hast. Hast du Liebe gespürt? Dann sei dankbar, denn es ist das schönste Gefühl der Welt. Ist das Gefühl der Liebe weniger wert, wenn sich im Nachgang zeigt, dass der andere Mensch nicht dasselbe gefühlt hat? Das mag uns in dem Moment traurig machen, aber das trübt nicht die Erfahrung der Schmetterlinge in unserem Bauch. Die waren da. Die waren in dem Moment für dich real.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweifel an anderen ist vorgegriffene Enttäuschung. Wir nehmen uns die Möglichkeit, unbefangen unsere Erfahrungen zu machen. Frage dich, was sich in deinem Körper besser anfühlt. Vertrauen oder Zweifel, und dann entscheide, mit was du lieber sein möchtest. Gib anderen die Chance, dich zu überraschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und der Zweifel am großen Ganzen? Am Schicksal, am Leben, an Gott?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Egal wie du es nennst. Wann zweifelst du daran? Ich weiß, dass wir eingebunden sind und dass das Leben es gut mit uns meint. Immer. Zu jeder Zeit, an jedem Ort, mit jeder einzelnen Erfahrung. Und trotzdem zweifeln wir in den Momenten, in denen sich die Erfahrung nicht gut anfühlt. Wenn wir Leid erfahren, wenn Wut oder Trauer zu groß werden. „Gott, mein Gott. Warum hast du mich verlassen?“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweifel ist wichtig, denn er ermöglicht uns, wieder ins Vertrauen zu kommen und dieses Vertrauen ganz zu spüren. Zweifel ist der Kontrast, den es braucht, um wertschätzen zu können, wenn sich das Gefühl der Verbundenheit wieder zeigt. Wenn ich mich ganz dem Leben hingeben kann, kann ich vertrauen, dass alles passiert, um mir zu dienen. Dass alles dafür da ist, mich auszuweiten, mich zu erfahren und zu lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Resümee
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zweifel sind eine natürliche Erfahrung, die uns dazu ermutigen, uns selbst und andere besser zu verstehen. Indem wir uns unseren Zweifeln stellen, können wir uns weiterentwickeln und wachsen. Sie ermöglichen es uns, die Momente der Gewissheit und Verbundenheit noch intensiver zu schätzen und fördern unser persönliches Wachstum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lasst uns also den Zweifel als einen Freund betrachten, der uns dabei hilft, unsere eigenen Grenzen zu überwinden und uns auf unserem Weg des persönlichen Wachstums zu begleiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 03:04:41 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Denken zum Handeln: Warum Ausrichtung und Fokus Taten brauchen</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Denken zum Handeln: Warum Ausrichtung und Fokus im Leben Taten brauchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Januar – das neue Jahr beginnt und einige von uns nutzen diesen Zeitpunkt um uns neu auszurichten und gute Vorsätze zu fassen. Aber hast du auch schon einmal festgestellt, dass das Wissen um das Richtige nicht automatisch zu einer Veränderung führt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gedanken wie "Ich weiß, was zu tun ist und ich verstehe, wie ich es machen müsste." sind ein guter Anfang, aber sie entscheidet noch nicht darüber, ob sich etwas verändert oder nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Artikel erkundet die Essenz von Ausrichtung und Fokus im Leben und warum diese erst durch konkrete Handlungen Wirklichkeit werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Ich weiß, dass mir Bewegung guttut.“ „Ich weiß, dass ich mehr unternehmen sollte, weil soziale Kontakte gut für mich sind.“ „Ich weiß, dass es mich entspannt, etwas zu lesen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ...Und dann kommt das große „Aber“ und wir landen abends doch auf dem Sofa und schaue wieder einen Film oder sind auf den sozialen Medien unterwegs.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dieses Dilemma, zwischen Wissen und Handeln, ist vielen von uns bekannt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für mich sind die Schlüsselwörter hier: Ausrichtung und Fokus. Diese Komponenten sind entscheidend für ein erfülltes und zielgerichtetes Leben. Doch warum bleiben unsere Vorsätze und Pläne manchmal nur Gedanken und erreichen nicht die Realität?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine mögliche Antwort liegt darin, dass die Umsetzung von Ausrichtung und Fokus mit Handlungen verbunden sein muss. Es genügt nicht, nur zu denken – wir müssen auch tun. Um ein neues Verhalten zu etablieren müssen wir es üben. Und zwar ausdauernd.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stell Dir vor, dass dein Gehirn aussieht wie ein Kornfeld und die Muster die du bisher gepflegt hast sind ausgetretene Wege darin. Es ist leicht hier lang zu laufen, deswegen greifst du immer wieder darauf zurück – besonders in Momenten, in denen du wenig Kapazität hast. Willst du nun einen Vorsatz in die Tat umsetzen und etwas anders machen als zuvor, musst du zunächst viele Ehren schneiden oder platt laufen, um neue Wege im Kornfeld Gehirn anzulegen. Nur wenn diese Wege genau so ausgetreten und komfortabel zu begehen sind wie die Alten, wirst du auch in Stresssituationen in der Lage sein, das neue Verhalten zu nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Weg von der Theorie zur Praxis erfordert nicht nur Ausdauer, sondern auch eine bewusste Entscheidung zum Handeln. Die Tatsache, dass du weißt, was gut für dich ist, reicht nicht aus, um Veränderungen zu bewirken. Du musst den inneren Widerstand überwinden, der dich dazu verleitet, auf altbekannte Gewohnheiten zurückzugreifen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstfürsorge und Mitgefühl spielen dabei eine entscheidende Rolle. Es ist wichtig, nicht nur die großen Erfolge zu feiern, sondern auch die kleinen Schritte zu würdigen. Die Anerkennung deiner Bemühungen und die Bereitschaft, trotz Rückschlägen weiterzumachen, stärkt deine Entschlossenheit. Und ganz ehrlich: kleine Schritte sind besser als keine. Und auch mal zurück zu fallen ist keine Schande, sondern nur ein Zeichen dafür, dass Du auf dem Weg bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Überwinden des inneren Widerstands erfordert Mut und Energie, aber es lohnt sich. Mit jedem Schritt den du bewusst gehst, gestaltest du dein Leben und bestimmst selbst was du willst und was dir gut tut und auch was du nicht mehr willst und was du anders machen möchtest. Es ist ermächtigend und am Ende kannst du stolz auf dich sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls Du Motivation brauchst, kann es helfen, sich Unterstützung zu holen. Natürlich sind Coachings dazu großartig, aber auch schon eine Absprache mit Lieblingsmenschen kann motivierend wirken. Suche Dir dazu eine Person Deines Vertrauens und macht Eure eigene kleine Challenge daraus. Das macht Spaß und zeigt Dir, dass Du nicht alleine bist mit dem Erfolg und auch mit dem Hadern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Mut und Ausdauer für die nächsten Schritte in ein authentischeres, selbstbestimmteres Leben und ein kraftvolles Jahr 2024!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 03 Jan 2024 10:44:59 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dunkelheit – wie wir uns der Dunkelheit im Außen und Innen stellen können</title>
      <link>https://www.katrina-gora.de/dunkelheit-wie-wir-uns-der-dunkelheit-im-aussen-und-innen-stellen-koennen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der November ist angebrochen und es wird eindeutig immer dunkler und kälter. Die Bäume verlieren ihre Blätter und die Welt um uns herum verliert etwas von der fröhlich-bunten Energie, die gerade noch so spürbar war. Und auch in mir ist gerade Winter. Ich blute und habe mit Vergänglichkeit, Abschied und Einsamkeit zu tun.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie können wir gut damit umgehen, wenn es Außen und Innen dunkler wird und es sich anfühlt, als hätten sich all die schönen Gefühle zum Winterschlaf zurückgezogen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/md/pexels/dms3rep/multi/pexels-photo-783200.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich weiß, welche meine liebste Strategie dafür ist: Ich finde so schnell wie möglich eine Lösung für das vermeintliche Problem.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kommt dir das bekannt vor?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Idee, dass es nur eine Lösung braucht und du dann wieder fröhlich und zufrieden sein kannst?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Manchmal kann das helfen, aber oft verstricken wir uns damit nur noch mehr in die Abwärtsspirale. Zu den unangenehmen Gefühlen gesellen sich jetzt auch Selbstabwertung und Wut, die sich auf uns selbst richtet, denn ist nicht schnell eine Lösung gefunden, drängen sich bald Gedanken auf wie „Jetzt bin ich auch noch zu blöd eine Lösung zu finden.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was also, wenn die Strategie der Problemlösung gerade nicht greift?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anstatt weiter im Kreis zu laufen und sich selbst zu kasteien, weil es nicht voran geht, halte inne.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bemerke und benenne die Gefühle, die sich in dir breit machen. Rede in Gedanken (oder auch laut) mit dir selbst, wie mit einem geliebten Kind. „du bist gerade ganz schön traurig.“ „Das fühlt sich nicht gut an.“ Und dann schau, ob du in dir Mitgefühl für dich selbst finden kannst. Dieses milde, warme Gefühl, dass du auch diesem geliebten Kind entgegen bringen würdest. Wie fühlt es sich an, wenn du dir selbst sagst: „Ich sehe dich in deinem Schmerz und ich bin für dich da.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Hinduismus wird die Göttin Kali als die Göttin der Dunkelheit, der Zerstörung, des Todes und der Erneuerung verehrt und auch in anderen Kulturen findet diese Art von Energie in Gottheiten oder anderen Symbolen ihren festen Platz. Genau wie es Tag und Nacht auf der Welt gibt, gibt es auch in allen anderen Kreisläufen Dualität. Licht und Dunkel, Wärme und Kälte, Freunde und Schmerz. Wie leben in einer Welt der Dualität. Wenn wir einmal den Fokus von uns selbst wegnehmen und unsere Perspektive erweitern indem wir das Bild von uns nehmen und rauszoomen, sehen wir möglicherweise wie vermessen es wäre zu fordern, dass immer nur die Sonne scheint. Wie rastlos wir wären, wenn immer nur Tag wäre und wie wenig uns die Wärme wert wäre, wenn wir nicht auch wüssten wie es ist zu frieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Kali angerufen wird, dann um ihre unbändige Kraft zu erbitten. Die Kraft sich von Altem zu lösen und dem Schmerz zu trotzen der mit Transformation einher gehen kann. Verbrennt das Alte, damit die Asche das Neue nährt. Wir kennen das alle. Neues kann nur entstehen, wenn das Alte sich verändert und Abschiedsschmerz kann weh tun.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leider lernen wir in der Regel nicht, dass Schmerz so natürlich zum Leben gehört wie das Lachen. In den Gesellschaften die von monotheistischen Religionen geprägt ist, wird Schmerz oft mit Leid gleichgesetzt und Leid wird mit Schuld und Scham verknüpft. Das macht das ganze persönlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo liegt für mich der Unterschied zwischen Schmerz und Leid und was meine ich damit, wenn ich schreibe, dass es dadurch persönlich wird?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für mich ist Schmerz das was passiert, wenn sich unangenehme Emotionen spontan zeigen. Leid ist das was passiert, wenn ich mir dazu Geschichten erzähle, die den Schmerz nähren und ihn vergrößern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich will das anhand eines Beispiels etwas greifbarer machen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein geliebter Mensch zieht sich zurück und kommuniziert, dass er gerade mehr zu sich kommen will und den Kontakt deswegen zeitweilig unterbrechen muss. Was kann das auslösen? Möglich wären Gefühle von Wut bis Orientierungslosigkeit, Trauer bis Verlustangst. Alles schmerzhafte Gefühle die entstehen können, wenn der Kontakt einseitig unterbrochen wird. Das ist für mich eine schmerzhafte Erfahrung. Das ist für mich Schmerz.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leid wird daraus, wenn ich meine Geschichte darauf packe. Das können Gedanken sein wie „Immer wenn ich ihn brauche ist er nicht da.“ Es kann an Glaubenssätze anknüpfen, die ich tief in mir schon lange trage, wie zum Beispiel: „Ich bin nicht liebenswert.“ Oder es geht in den Kampf und es kommen Gedanken wie „Der soll sich nicht einbilden, ich würde ihn noch mal an mich ranlassen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vielleicht merkst du, dass diese Sätze eine Sogwirkung haben können. Wir drehen uns immer weiter in sie hinein und nähren damit das Leid, das in ihnen steckt. Wir machen die Aktion des Gegenübers zu einem Verhalten, das persönlich gegen uns gerichtet ist und laden all unsere Geschichten darauf, die wir bereits in ähnlichen Kontexten erlebt haben. In diesen Momenten geht es nicht mehr nur um die aktuelle Situation, sondern wir durchleben sämtliche Verletzungen die in der Vergangenheit passiert sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Könntest du Abstand halten zu diesen Geschichten und ins Hier und Jetzt zurückkommen, würdest du vielleicht merken, dass der Rückzug dich immer noch schmerzt. Die Gefühle von Trauer, Wut und Hilflosigkeit wären immer noch spürbar und gleichzeitig wüsstest du, dass du völlig in Ordnung bist – das mit dir nichts falsch ist. Du könntest dich als das sehen, was du bist: ein wunderbares Wesen, das gerade eine schmerzhafte Erfahrung macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du müsstest dich nicht fragen was du falsch gemacht hast. Du müsstest auch nicht nach Fehlern bei der anderen Person suchen um dir zu versichern, dass seine Abwesenheit kein Verlust darstellt. Du könntest dich vielmehr fragen „was könnte ich mir jetzt selbst Gutes tun?“ „Wie kann ich mir selbst jetzt die Liebe und die Kraft geben, nach der ich mich so sehne?“ Schmerz braucht seine Zeit um sich wieder legen zu können, aber so wird er nicht noch zusätzlich von Geschichten befeuert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was können wir also machen, wenn es dunkel wird und sich Scherz breit macht? Wir können uns daran erinnern, dass jeder Nacht ein neuer Morgen folgt und in dieser Nacht können wir Kali einen Ort geben, um ihr Werk zu tun. Wir können uns einen sicheren Ort suchen und uns einkuscheln, vielleicht können wir uns von anderen Menschen stützen lassen oder uns einfach ausruhen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Wenn es dunkel ist, ist nicht die Zeit um zu rennen. Es ist die Zeit um inne zu halten und uns auf das zu besinnen, auf das wir uns bis zum Tode verlassen können. Unseren Herzschlag, die Luft die uns umgibt, die Schwerkraft, die uns erdet und die Hoffnung, dass auch diese Nacht vom Tag abgelöst werden wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 12 Nov 2023 08:21:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Selbstliebe – das schönste Geschenk von Dir für Dich!</title>
      <link>https://www.katrina-gora.de/selbstliebe-das-schoenste-geschenk-von-dir-fuer-dich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was fühlst du, wenn du in den Spiegel schaust und deinem Spiegelbild sagst „Ich liebe Dich!“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Du bist wunderschön und wertvoll und es ist so schön, dass es dich gibt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ungewohnt, oder?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei ist es das größte Geschenk, das wir uns selbst geben können. Unsere bedingungslose Liebe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In diesem Artikel will ich mit dir ein paar Aspekte der Selbstliebe erkunden und eine Übung vorstellen, die dein Leben bunter machen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstliebe hat viele Gesichter und wenn Du so willst, lässt sie sich aufschlüsseln in verschiedene Aspekte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe für diesen Artikel sechs davon herausgepickt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstakzeptanz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstmitgefühl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstverantwortung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstwert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstvergebung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbstausdruck
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           All diese Aspekte sind Facetten der Selbstliebe und um sich in Gänze anzunehmen reicht es nicht, nur einen Aspekt zu meistern. Was bedeuten die einzelnen Aspekte nun genau;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst-Akzeptanz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich nehme mich an mit all meinen Stärken &amp;amp; Schwächen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstakzeptanz bedeutet, mich so anzunehmen, wie ich bin. Mit allen Stärken und Schwächen. Wie gut bist Du darin, Deine Stärken zu Dir zu nehmen? Wenn dir jemand sagt „du bist wirklich richtig gut in … „. Tust du es dann ab mit den Worten „ist doch nichts Besonderes“, oder kannst du das als Stärke akzeptieren? Und was ist mit deinen Schwächen? Gibt es Eigenschaften, die du lieber nicht hättest? Und wie gehst du mit ihnen um? Kannst du dich auch lieben, wenn du nicht so geduldig, diszipliniert oder entspannt bist, wie du es gerne wärst? Wie sehr akzeptierst du dich mit diesen Schwächen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst-Mitgefühl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich kann mich in schweren Zeiten selbst in den Arm nehmen und liebevoll mit mir umgehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstmitgefühl meint die Fähigkeit, sich in schweren Zeiten selbst in den Arm nehmen zu können und liebevoll mit sich zu sein. Wie sehr räumst du dir selbst Zeit zum traurig sein ein, wenn etwas nicht so geklappt hat, wie du es dir vorgestellt hast? Wie sehr kannst du dir gut zureden, wenn du durch eine schwere Zeit gehst. Hier geht es nicht um Mitleid, bei dem ich mir sage „ich arme Sau, ich habe es wirklich schwer“. Es geht nicht darum das Opfer in uns zu etablieren, sondern darum anzuerkennen, dass das Leben uns an manchen Stellen herausfordert und wir dem nicht immer sofort gewachsen sind. Wie sehr kannst du dir die Hand auf die Schulter legen und gut zureden, wie einem kleinen Kind, das frustriert ist, weil es schon wieder über den Rand ausgemalt hat? „Das fühlt sich doof an für dich. Das verstehe ich.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst-Verantwortung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erschaffe mein Leben. Ich erschaffe das Gute und auch das, was mich stört
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverantwortung schließt sich gern dem Selbstmitgefühl an. Sie sagt: Ich erschaffe mein Leben. Ich erschaffe das Gute und auch das, was mich stört. Hier geht es nicht um Schuld. Ich bin nicht schuld, dass etwas nicht geklappt hat, aber ich trage die Verantwortung so gut wie möglich damit umzugehen und mir anzusehen, was mein Anteil am Scheitern war. Alles was wir erleben hat etwas mit uns zu tun. Wie gut kannst du Verantwortung zu dir nehmen, wenn etwas nicht so gut geklappt hat? Wie gut erkennst du deinen Anteil und kannst ihn zu dir nehmen und aus ihm lernen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst-Wert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich sorge dafür, dass ich glücklich bin und gebe meinem Wohlbefinden Priorität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstwert bedeutet, dass ich dafür sorge, glücklich zu sein und dass ich meinem Wohlbefinden Priorität gebe. Oft verwechseln wir Selbstwert mit Egoismus, aber das sind unterschiedliche Dinge. Wann hast du das letzte Mal für dich selbst ausgefallen gekocht, oder dir Kerzen angezündet? Wann hast du das letzte Mal in Ruhe in der Zeitung gelesen und dir Zeit für einen Kaffee in Stille genommen? Oft bekommen andere Menschen die Zeit und die Aufmerksamkeit, die uns selbst auch so gut tun würde. Da ist die alten Eltern, die gepflegt werden wollen. Da ist der Partner, der am Abend doch so gerne noch etwas selbstgekochtes auf dem Tisch hat, aber selbst nicht kocht. Da sind die Kinder, die vom Tag erzählen wollen und es selbstverständlich finden, dass ihnen deine volle Aufmerksamkeit gehört. Anderen Wert zu geben, indem wir ihre Bedürfnisse über die unseren stellen, kann zeitweise notwendig und auch manchmal charmant sein, aber auf Dauer brennt uns das aus. Womit gibst du dir selbst Wert? Wie zeigst du dir, dass du wertvoll bist? Wie wichtig, ist dir selbst dein eigenes Wohlbefinden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst-Vergebung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich sehe mein Handeln, das mir oder anderen Schaden zugefügt hat und vergebe mir dafür
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstvergebung heißt; Ich sehe die Dinge, die ich getan habe, die mir oder anderen schaden und vergebe mir dafür. Wir alle machen Fehler. Das liegt ist Teil unserer Natur. Manchmal sind es Sachen die sich einrenken und korrigieren lassen, manchmal tun wir mit unserem Verhalten anderen so weh, dass die Beziehung sich für immer verändert. Das fühlt sich nicht schön an und manchmal wünschen wir uns in die Vergangenheit reisen zu können um Dinge ungeschehen zu machen, aber das ist nicht möglich. Es kann tröstlich sein, Vergebung durch andere zu erfahren. Wenn jemand sagt „es ist ok – ich habe dich trotzdem noch lieb.“ Aber genau so wichtig ist es, sich selbst zu vergeben. Wenn wir jemanden verletzt haben, haben wir oft die Tendenz zu glauben es würde besser, wenn wir hätten die Verpflichtung uns nun auch schlecht zu fühlen. Wir glauben, dass es erst das Verzeihen von Außen braucht, damit wir uns wieder leicht fühlen dürfen, aber das ist falsch. Vergebung ist ein Geschenk, das Frieden mit sich bringt und auch das ist ein Geschenk, das du dir selbst machen kannst. Wie sehr kannst du dir selbst verzeihen, wenn du einen Fehler gemacht hast?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst-Ausdruck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            :
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich erlaube mir das zu sagen was ich denke und fühle. Ich bin authentisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstausdruck ist der Aspekt, bei dem ich mir erlaube das zu sagen was ich denke und fühle. Bei dem ich mir erlaube, authentisch zu sein. Hältst du dich zurück, weil du denkst dein Lachen wäre zu laut? Sagst du deinem Kollegen, dass du gerade keine Lust hast dir seine Anekdoten anzuhören, sondern lieber in Ruhe arbeiten willst? Weinst du, wenn dir danach ist? Zu viel, zu wenig, zu laut, zu leise, zu präsent, zu schüchtern. Wie sehr erlaubst du dir das zu leben, was gerade da ist? Wie sehr, veränderst du dein Verhalten, weil du denkst, Menschen würden es so erwarten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um dich selbst zu lieben, dürfen alle diese Facetten Beachtung finden und gemeistert werden. Vielleicht stellst Du fest, dass Dir einige dieser Aspekte leichter fallen als andere? Vielleicht kannst Du super Verantwortung für Dich und Deine Handlungen übernehmen, bist aber noch nicht so gut darin, Dir das Verhalten zu vergeben, das zu Schmerz bei Dir oder anderen geführt hat. Oder Du bist schon richtig gut darin, Dir selbst Wert zu geben, indem Du Dir schöne Erlebnisse gönnst und Deine Bedürfnisse ernst nimmst, aber das gelingt Dir am besten, wenn Du alleine bist? Vielleicht ist der Selbstausdruck bei Dir noch ausbaufähig?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine kleine und effektive Übung für mehr Selbstliebe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nehme dir ein Blatt Papier und notiere alle sechs Aspekte untereinander.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun stell dir vor, du würdest Punkte an dich selbst vergeben. Auf einer Skala von 1-10, wobei die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1 bedeutet: „kann ich nicht, kenn ich nicht, habe ich nichts mit zu tun“ und die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            10: „I am Queen – diesen Aspekt habe ich ganz und gar für mich gemeistert.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denke daran, dass es hier nicht um eine Verurteilung geht, sondern um die Möglichkeit sich selbst noch mehr Liebe zu schenken. Es ist normal, dass wir nicht in jedem Aspekt bei 10 liegen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nun betrachte deine Werte und picke einen Aspekt heraus, dem du in der kommenden Woche besondere Beachtung schenken möchtest. Stell dir vor, wie du deinen Wert um einen Punkt erhöhen könntest. Und dann schreibe eine Liste, mit den Dingen, die dir dazu einfallen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was könntest du machen um deinen Selbstausdruck zu fördern?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie kannst du dir selbst mehr Wert geben?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollte dir nichts dazu einfallen, frage eine Freundin um Rat, oder recherchiere dazu. Wie machen das die anderen Menschen? Und dann notiere sieben Ideen auf kleinen Zettelchen, falte sie und verwahre sie so, dass du jeden Tag einen neuen Zettel ziehen kannst und dann starte jeden Morgen mit einem neuen Zettelchen. Erinnere Dich den Tag über immer wieder an die Ideen auf dem Zettel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Woche kannst du erneut Punkte vergeben und dich überraschen lassen, wie dein Tun sich auswirkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Selbstliebe ist eine Übungssache. Trau Dich genau das zu üben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/8e0ff72e/dms3rep/multi/Bilder+f%C3%BCr+Posts.png" length="1513125" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 06 Oct 2023 07:21:50 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Psychotherapie, Coaching oder Mental Training - viele Wege zur mentalen Stärke</title>
      <link>https://www.katrina-gora.de/psychotherapie-coaching-oder-mental-training-viele-wege-zur-mentalen-staerke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der heutigen Zeit rückt die mentale Gesundheit immer mehr in den Fokus...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ...Ängste und Einsamkeit sind immer häufiger Themen, mit denen ich in meiner Arbeit und auch in meinem privaten Umfeld konfrontiert werde. Es kann verwirrend sein, wenn wir uns die unterschiedlichen Hilfsangebote ansehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Brauche ich eine Psychotherapie, reicht ein Coaching oder arbeite ich mit einem „personal mental Trainer“? Wo liegt der Unterschied und wie finde ich das, was zu mir und meiner Situation passt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Blogbeitrag werfen wir einen Blick auf die Unterschiede zwischen Psychotherapie, Coaching und Personal Mental Training, damit du den für dich passenden Weg zur mentalen Stärke zu findest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Psychotherapie: Heilung von seelischen Verletzungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Psychotherapie ist angesagt, wenn Du mit schwerwiegenden psychischen Herausforderungen oder psychischen Störungen zu kämpfen hat. Wenn Du zum Beispiel tagelang nicht mehr aufhören kannst zu weinen und dich am liebsten nur noch im Bett verstecken würdest. Wenn Du mit regelmäßigen Panik-Attacken zu kämpfen hast, oder darüber nachdenkst dir das Leben zu nehmen – dann sind Psychotherapeuten die richtigen Ansprechpartner für dich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Psychiater können auch eine Ergänzung sein, wenn es darum geht, Medikamente einzusetzen. Sie haben Medizin studiert und sind, im Gegensatz zu Psychotherapeuten befugt, Medikamente zu verordnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Psychotherapeuten haben meistens Psychologie studiert und eine entsprechende Psychotherapie-Ausbildung gemacht. Sie lernen psychische Erkrankungen zu diagnostizieren und in der Regel, ist jeder Therapeut auf eine der verschieden Therapie-Methode spezialisiert. Es lohnt sich also, dich im Vorfeld zu erkundigen, welche Methode dich am meisten anspricht um dann gezielt eine Therapeutin mit entsprechender Ausbildung zu wählen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt auch Heilpraktiker für Psychotherapie. Diese haben, in der Regel, kein Psychologiestudium absolviert und den Titel nicht zwingend durch eine Ausbildung, sondern durch eine Prüfung beim Gesundheitsamt erworben. Viele dieser Kolleg*innen sind sehr fähige Begleiter, können allerdings auch sehr breit gefächerte thematische Schwerpunkte haben. An besten findest du in einem persönlichen Gespräch heraus, ob der Mensch dir bei deinem Anliegen helfen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele Psychotherapeuten arbeiten mit den Krankenkassen zusammen, so dass die Therapie von diesen, unter bestimmten Umständen, übernommen wird. Nötig ist dafür eine Überweisung deiner Hausärztin. Bei Heilpraktikern wird nur in manchen Fällen ein Teil der Kosten durch die Kassen übernommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Coaching: Hilfe bei Reflektion und Lösungsfindung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Coaching ist ein Prozess, bei dem eine Person dich begleitet, um Themen zu bearbeiten, so dass du dich und deine Handlungsweise besser verstehen lernst. Du kannst mit einem Coaching Ziele erreichen und deine Potenziale zur Entfaltung bringen. Es ist besonders geeignet für geistig gesunde Menschen, die persönliche Entwicklung, beruflichen Erfolg oder verbessertes Wohlbefinden anstreben. Ein Coaching kann über mehrere Monate hinweg verlaufen und einen Prozess beschreiben, der auf allen Ebenen (Emotional, Mental und im Außen) Veränderung bewirkt. Bei einem konkreten Einzelthema und wenn vor allem kognitiv gearbeitet wird, wie z.B. bei Jobcoachings, in denen es um Rückblick und Ausblick geht, reichen teilweise auch wenige Termine aus, um gute Ergebnisse zu erzielen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Coach“ ist kein geschützter Begriff und so sind Coaches frei in der Wahl ihrer Ausbildungen. Deswegen ist es wichtig, auf die Qualifikation deines Ansprechpartners zu achten, oder dir ein eigenes Bild seiner Kompetenzen zu machen. So kannst Du dir die Schwerpunkte deines Coaches ansehen und schauen, wer am besten zu dem passt, was Du suchst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Regel werden Coaches privat bezahlt. Bei Themen rund um eine berufliche Neuorientierung, können die Kosten auch von Jobcenter oder Arbeitsagentur übernommen werden. Dazu muss der jeweilige Coach oder seine Agentur von den Behörden lizensiert sein und Du einen Gutschein (AVGS) von der jeweiligen Behörde ausgestellt bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Personal Mental Training: Stärkung der mentalen Ressourcen und Stabilisierung der Persönlichkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Unterschied zwischen Personal Mental Training und Coaching sehe ich in der Ausrichtung und in der Intensität. Während ein Coaching eher auf Themen und deren Bearbeitung fokussiert ist, arbeitet das Training vor Allem auf die Stärkung der mentalen Ressourcen und auf die Stabilisierung der eigenen Persönlichkeit hin. Auch diese Art von Training richtet sich an mental gesunde Menschen die nach Wegen suchst, um Resilienz zu stärken, sich zu fokussieren und den Strom der Gedanken besser kontrollieren zu können.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist damit gemeint?
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während bei einem Coaching mit den aktuellen Herausforderungen gearbeitet wird, geht es bei den Trainings im ersten Schritt um die Etablierung einer gesunden und hilfreichen Grundhaltung. Es ist sozusagen ein proaktiver Ansatz zur Verbesserung deiner geistigen Leistungsfähigkeit, der dir hilft in allen herausfordernden Situationen, souverän und aufmerksam sein zu können, ohne in Anspannung oder Gedankenschleifen zu geraten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Intensität richtet sich nach deinen Bedürfnissen und kann von wöchentlichen bis täglichen Einheiten variieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das Personal Mental Training ist kein geschützter Begriff und so ist es hilfreich auf die Spezialisierung deiner Trainerin zu achten. Von Breathwork über Entspannungstrainer, von Tai-Chi zu MBSR. Die Möglichkeiten der Qualifikationen sind vielseitig. Verlass dich da am besten auf dein Bauchgefühl bei eurem ersten Gespräch, denn die Basis der Zusammenarbeit sind Vertrauen und Sympathie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Trainings richten sich an Selbstzahlende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Du aktuell mit schwerwiegenden psychischen Herausforderungen zu kämpfen hast, ist es in jedem Fall sinnvoll, einen geeigneten Therapeuten zu finden. Da gute Therapeuten leider oft nicht zeitnah verfügbar sind, kann es von Vorteil sein, für den Übergang einen Coach aufzusuchen, der mit dir an Stabilisierung und Entspannung arbeitet. Je nach Schwere deiner psychischen Beeinträchtigungen ersetzt das aber keine Therapie. Bei akuten Suizidgedanken kannst du dich auch an die Notaufnahme der nächsten Klinik wenden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du konkrete Themen bearbeiten willst, eher im Wochen- oder Monatsrhythmus arbeiten möchtest und neue Impulse, Inspiration und Reflektion suchst, ist ein Coaching perfekt für dich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und wenn Du die dauerhafte Etablierung einer souveränen und hilfreichen Grundhaltung formen willst, die sich positiv auf deinen Körper und deinen Geist auswirkt, erreichst du dieses Ziel am ehesten mit einem persönlichen Mental-Training.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 09:55:48 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Selbstheilung durch Freude</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstheilung durch Freude
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Freude fühlt sich nicht nur gut an, Freude ist auch gesund. Sie im Körper zu haben bedeutet, dem Körper die Stoffe zu schenken, die er braucht um gesund und kraftvoll zu sein. Und nein, ich rede nicht von Schokolade. Ich rede von Serotonin, Dopamin, Oxytocin und Endorphin – hausgemacht und von deinem Körper frisch für dich ausgeschüttet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Artikel erfährst Du mehr über den Wunderstoff Freude und Du findest am Ende eine kleine sehr nützliche Übung um Deinem Körper etwas Gutes zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alle unserer Emotionen sind wichtig und hilfreich, wenn sie gelebt werden, wie sie von der Natur gedacht sind. Vor allem Wut und Angst sind ursprünglich so konzipiert, dass sie kurzzeitig für erhöhte Aufmerksamkeit und Handlungsbereitschaft sorgen und danach wieder verschwinden sollten. Steht ein Tiger vor uns, müssen wir schnell einen Fluchtweg finden oder mit all unser Kraft kämpfen – dafür brauchen wir alle Ressourcen, die der Körper aufbringen kann. Prozesse, die der Regeneration dienen, werden kurzzeitig pausiert. Dafür bist du hoch fokussiert und wach. Ist die Gefahr gebannt, werden Adrenalin und Co. Wieder abgebaut und der Körper kann sich wieder in seinen entspannten Zustand versetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum funktioniert das so? Ganz einfach: weil der Hormoncocktail, den Wut und Angst in unseren Körper ausschütten auf Dauer ungesund sind und unsere Körper von Natur aus, nach Harmonie und Regeneration streben. Wut und Angst sind also Zustände, die nur kurzfristig im Körper aktiv sein sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz anders verhält es sich mit der Freude!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stoffe, die bei Freude ausgeschüttet werden, sorgen dafür, dass wir tief atmen, dass unser ganzer Körper gut durchblutet wird, dass unsere Verdauung und alle Regenerationsprozesse im Körper gut funktionieren können. Wollen wir dauerhaft gesund sein, brauchen wir diesen Ausgleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie oben schon erwähnt, gibt es maßgeblich vier Stoffe, die zum Einsatz kommen und die unsere Körper glücklich machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wird bei Freude ausgeschüttet und wie wirkt es?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Serotonin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Serotonin sorgt für Gelassenheit. Es hat einen maßgeblichen Einfluss auf den Blutdruck und kann sowohl im Darm als auch im Gehirn regulierend wirken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dopamin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dopamin ist Teil unseres Belohnungssystems. Kommt es zu einem Freude-Impuls, erfolgt eine Dopamin Ausschüttung, und wir fühlen uns motiviert. Von Natur aus unterstützt uns dieser Mechanismus beim Lernen, denn Dopamin hat Suchtpotential und ermuntert uns dadurch zum Weitermachen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oxytocin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oxytocin spielt eine maßgebliche Rolle bei der Stabilisierung von Beziehungen. Es wird unter anderem bei liebevoller Berührung ausgeschüttet und deswegen auch Kuschelhormon genannt. Es fördert Vertrauen und Kooperation und spielt eine wesentliche Rolle bei der Mutter-Kind-Beziehung in der Schwangerschaft. Außerdem wirkt es schmerzlindernd und harmonisierend auf den Körper.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endorphin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endorphin wirkt euphorisierend und schmerzlindernd. Seine Wirkweise ermöglicht es uns, auch in schwierigen und körperlich herausfordernden Situationen durchzuhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Du siehst, gibt es mindestens 4 Gründe sich zu freuen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun haben wir die Tendenz zu glauben, dass wir unsere Emotionen nur schwerlich selbst produzieren können, sondern sie vor allem von außen stimuliert werden; Jemand macht mir eine Freude und dann freue ich mich, oder jemand ärgert mich und ich werde wütend. Aber das ist nur die halbe Wahrheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich kann spontan Freude aufsteigen, wenn eine Freundin mit einem Stück Kuchen vor meiner Tür steht, oder etwas gelingt, auf das ich lange hingearbeitet habe. Aber Freude kann ich auch in mir finden und ich kann sie von meinem Körper produzieren lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hierbei ist es auch wichtig zu verstehen, dass Freude ein Spektrum ist. Das heißt, es beginnt bei einem entspannten Ausatmen und einer leichten Weite in der Brust. Kaum merklich, ganz subtil. Und verläuft bis zu einem euphorischen Lachen, das den ganzen Körper durchschüttelt und dich so durchflutet, dass Du die ganze Welt umarmen könntest. Die Substanzen sind die gleichen – nur die Dosis ist eine Andere. Aber in welcher Dosis auch immer- Freude wirkt immer positiv auf dein ganzes System.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was kannst Du also tun, um deinen Körper dazu zu bewegen, Freude zu produzieren und damit alle die Stoffe, die sich so positiv auf deine Gesundheit auswirken? Lächle!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier eine kleine Übung zur Aufheiterung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Setzte Dich auf einen Stuhl, so dass Deine Füße entspannt auf dem Boden ruhen. Lehne Dich am besten nicht an, sondern finde eine aufrechte Position. Du kannst dir hierfür vorstellen, dass dein Kopf am Scheitel nach oben gezogen wird und sich deine Wirbelsäule damit aufrichtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stelle den Timer auf 3 Minuten und dann lege deine Hände mit den Handflächen nach oben locker auf deinen Oberschenkeln ab. Lass die Schultern locker werden und dann lächle. Ziehe die Mundwinkel nach oben und lächle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halte diese Pose 3 Minuten lang und eine Rückkopplung in deinem Gehirn sorgt dafür, dass die entsprechenden Freude-Hormone ausgeschüttet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es mag sich anfänglich merkwürdig anfühlen, aber es gibt dazu etliche Studien und wir wissen: es wirkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3 Minuten lächeln und dein Körper ist entspannter, besser durchblutet und damit besser versorgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es kann so leicht sein, sich besser zu fühlen und dem Körper die Möglichkeit zu geben, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Wir müssen uns nur immer wieder für die Freude entscheiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/8e0ff72e/dms3rep/multi/Freude-alte+Frau-7c160204.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 08 Aug 2023 10:54:32 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ziele erriechst Du am besten ganz in Ruhe</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mens sana in corpore sano – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn Du deinen Körper zu Bestleistungen führen willst, arbeitest Du am besten mit einem Personal Trainer – warum sollte es bei allem anderen anders sein? Es ist schon komisch, dass wir so große Unterschiede machen zwischen den Belangen unseres Körpers und denen unserer Seele. Wenn Emotionen und Gemüt aus der Balance geraten ist es mit Scham belegt, wenn Du erkältet bist und dein Körper aus der Balance gerät ist es völlig normal. Der Besuch in der Sauna oder im Spa, der heiße Tee oder der Hustensaft – unseren Körper zu pflegen und ihn damit gesund zu halten gehört zum Luxus den wir uns gerne gönnen und das ist gut so.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wäre es nun, wenn auch dein Geist dieselbe Beachtung bekommt. Regelmäßiges Gedanken-Training das Dir erlaubt einen freieren Kopf zu haben und im richtigen Moment kreativ zu werden, Entspannungsmethoden die Du nutzen kannst, wenn es wieder einmal hoch her geht und du lieber gelassen und souverän wärst und regelmäßige Rückbesinnung auf Deinen Weg, der dir Freude und Erfüllung bringt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie wäre es, wenn die Pflege und Beachtung deines Geistes nicht mehr mit Scham belegt wäre, sondern du voller Stolz sagen kannst: „Ich habe gleich einen Termin mit meiner Persönlichen-Mental- Trainerin, denn ich lege großen Wert auf die Gesundheit meines Körpers und meines Geistes.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du hast immer die Wahl, ob Du weiterhin gestresst durch dein Leben laufen möchtest, oder ob Du Dir den Raum nimmst, entspannt und gesund deine Ziele zu erreichen. 30 Minuten am Tag genügen um klarer und ruhiger zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier eine kleine Übung,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Dich in nur 3 Minuten in einen ausgeglicheneren Grundzustand bringt und die in jeden Mentalen-Notfallkoffer gehört:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Power-Posing!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stelle einen Timer auf 3 Minuten und stelle dich hüftbreit hin, so dass beide Fußsohlen festen Bodenkontakt haben. Drücke die Knie durch, nimm die Schulterblätter hinten zusammen, so dass sich dein Brustkorb öffnet und stemme die Hände in die Hüften. Dann nimm dein Kinn leicht nach oben und richte den Blick in die Ferne. Bleibe in dieser Pose 3 Minuten stehen und korrigiere sie immer wieder leicht nach. -Brust raus – Nase nach oben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nimm dir nach diesen 3 Minuten noch einen Moment Zeit nachzuspüren, was sich in Deinem Körper verändert hat. Achte auf deine Atmung; ist sie nun ruhiger, tiefer und gleichmäßiger? Achte auf Deine Schultern; sind sie nun ein Stück entspannter? Und achte auf Deine Gedanken; fliegen sie nun etwas langsamer durch deinen Kopf?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Gimmick kannst du dazu epische Musik hören. Das unterstreicht das Ganze noch zusätzlich und lässt die Pose fast natürlich erscheinen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mens sana in corpore sano – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beides gehört zusammen und ich wünsche Dir gutes Gelingen und freue mich jetzt schon zu hören, wie das Power-Posing bei Dir gewirkt hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/8e0ff72e/dms3rep/multi/pexels-photo-307008-ed4d9730-f0f95eff.jpeg" length="288236" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 06 Aug 2023 14:20:49 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Freude, Wut und Traurigkeit -  wie Emotionen unser Kompass sein können</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es geht nicht darum, die Gefühle aus dem Kopf zu bekommen oder sie darin zu verstecken, sondern darum, sie mit Akzeptanz zu durchleben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -Carl R. Rogers-
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was denkst Du über Gefühle?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn da jetzt Sätze kommen wie „sie sind meine besten Verbündeten“, oder „ich liebe meine Gefühle und lasse sie frei fließen“: Herzlichen Glückwunsch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn da eher so Sätze auftauchen wie „Gefühle machen mir Angst“, „ich zeige meine Gefühle nicht gerne“ oder „Gefühle sind hinderlich“, dann liegst Du absolut im Trend, denn die meisten von uns tragen diese oder ähnliche Glaubenssätze in sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In manchen Lebenslagen kann es durchaus Sinn ergeben, sich ein Stückchen von seinen Gefühlen zu distanzieren, um, zum Beispiel, besser funktionieren zu können. Wenn ich aber davon ausgehe, dass Du in einem westlichen Land groß geworden und nicht älter als 60 Jahre alt bist, dann ist es Zeit zu prüfen, ob die Geschichte von den hinderlichen Gefühlen für Dich überhaupt stimmt oder ob Du sie nur von anderen Generationen übernommen hast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Emotion (für mich sind Emotionen die in der Psychologie benannten Grundemotionen; Angst, Wut, Trauer, Freude, Ekel und Überraschung und das Wort Gefühle verwende ich für all die anderen Regungen, die sich aus den Grundemotionen zusammensetzen.) hat ihre eigene Funktion, ihre eigene Botschaft. Wir leben in dieser Welt schließlich in einem Körper und die Natur hat sich für jede Situation die passende Reaktion zurechtgelegt. Zumindest für jede Situation, die in der Natur in einem sehr ursprünglichen Zustand vorkommt – in Punkto Anpassung, hinkt sie wohl etwas hinterher.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Beispiel, ist eine wunderbare Emotion, denn sie ist unser Antrieb. Wir denken bei Wut oft an Aggression, aber das meine ich nicht. Ich meine Wut als einen Zustand im Körper, der einfach nur eine erhöhte Wachsamkeit und Handlungsbereitschaft beschreibt. Es ist ein bestimmter Mix aus Hormonen und Botenstoffen, die vom Körper bereitgestellt werden. Jede Veränderung beginnt mit einem „Wut-Cocktail“ des Körpers, der sich u.A. aus Kortisol und (Nor-)Adrenalin zusammensetzt. Ob Du mit der Energie aus diesem Cocktail kämpfst, oder wegläufst oder Dich im Restaurant auch nur auf einen anderen Platz setzt, weil der erste sich nicht gut anfühlte – für alles was Dich in Aktion treten lässt, brauchst Du diese Emotion. Wenn wir nun also ständig darauf bedacht sind sie zu ignorieren, vergeben wir die Chancen, Dinge zu verändern. Denn unser Körper gibt uns das eindeutige Signal, dass es etwas zu verändern gibt. Deswegen wird Wut überhaupt produziert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           unterdrückte Wut auf Dauer krank macht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , ist ein wichtiges Thema, dem ich einen eigenen Blog-Eintrag widmen möchte. Wenn Du richtig tief in die Materie eintauchen willst, empfehle ich Dir auch das Buch „Wutkraft“ von Friederike von Aderkas. Sie beschäftigt sich seit langem intensiv mit dem Thema und war für mich mit ihren Workshops eine große Inspiration.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trauer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liegt eine wertvolle Botschaft unseres Körpers, denn Traurigkeit lässt sich am leichtesten verwandeln, wenn wir Oxytocin zufügen. Oxytocin ist das sogenannte Kuschel-Hormon, denn es wird ausgeschüttet, wenn wir Nähe und Verbundenheit erleben. Ich habe mich mit meiner Trauer die längste Zeit vergraben, denn ich wollte niemandem zur Last fallen. Dass ich diesen Zustand damit künstlich verlängert habe, war mir nicht bewusst. Heute weiß ich, wie gut es tut, sich an eine Freundin zu wenden die einfach nur da ist, mir zuhört und mich in den Arm nimmt. Zu verstehen, dass es in der Situation keine Lösung braucht, sondern dass ich mich leichter fühle, allein schon, wenn Nähe und Verbundenheit da sind, war für mich bahnbrechend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Angst
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ekel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           haben die wichtige Rolle uns am Leben zu halten. Das war einfacher, als wir genau wussten welches Tier gefährlich ist und welche Pflanze giftig – heute ist es viel komplexer, aber wenn wir es runter brechen, ist das die Funktion. Wie Du mit Angst arbeiten und sie loslassen kannst, ist ein eigenes Thema. Gerade nach der Pandemie beschäftigt es leider immer noch viele Menschen. Um der Komplexität gerecht zu werden, sollte immer im Einzelfall geschaut werden, wo die Ursachen liegen und wie ein guter Umgang damit gelebt werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und zu guter Letzt ist da noch die Freude.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie ist meine Lieblingsemotion, denn wo die anderen uns eher von einer Situation wegführen wollen, zeigt sie uns wo es lang geht und wo sich der Weg für uns am leckersten anfühlt. Wenn wir Freude fühlen ist unser Körper in der Lage Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Wir regenerieren, tanken neue Kraft und sind entspannt, kreativ und offen. Freude ist eindeutig und sie ist auch etwas, für das wir uns entscheiden können. In unserer Zeit haben wir so gut gelernt unsere Emotionen zu lenken und sie zu unterdrücken, dass auch die Freude kein leichtes Spiel hat. Ich erlebe bei meinen Klienten immer wieder, dass sie Freude nicht lange aushalten können. Sobald sie sich zeigt, kommt der Kopf und produziert vermeintliche Argumente, warum die Freude aufhören sollte. Meist steckt die Angst vor Enttäuschung dahinter, aber mal ehrlich: wenn es darum geht ein freudiges Leben zu führen, zählt jeder Augenblick und wenn ich mit misstrauischen Gedanken meine Freude schon im Keim ersticke – wie soll mein Leben dann freudvoll sein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls Du in dieses Thema tiefer einsteigen möchtest und die Freude mehr in Dein Leben lassen willst, melde Dich bei mir – denn mit Freude kenn ich mich aus!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Du siehst, haben unsere Emotionen wichtige Funktionen und sind nicht dazu da uns zu ärgern. Sie sind die Sprache Deines Körpers. Sie geben uns Informationen zu unseren aktuellen Bedürfnissen und nur wenn wir uns gut um unsere Bedürfnisse kümmern, können wir ein glückliches und erfülltes Leben führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Dir dieser Post gefallen hat und Du tiefer einsteigen willst, findest Du in meinem Buch „die neue Grammatik der Gefühle“ mehr Infos zu den einzelnen Emotionen, wie sie sich anfühlen, wofür sie gut sind und außerdem Übungen um wieder mehr mit deiner Gefühlswelt und damit mit Dir selbst in Kontakt zu treten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/grammatik_der_gefuehle"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/8e0ff72e/dms3rep/multi/Cover-d4232d87.png"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 14:24:56 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/8e0ff72e/dms3rep/multi/Emotions-Gesichter-38c4d673.jpg">
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      </media:content>
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    </item>
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